Zusammenfassen
Das Modell ZL-YW601C ist ein Magnetpulverprüfgerät, das ferromagnetische Werkstücke mithilfe eines Magnetjochs mit Wechsel- und Gleichstrommagnetisierung magnetisiert. Es kann verschiedene Teile magnetisieren, einschließlich lokaler Magnetisierung großer Teile, und kann als additive Methode zur Magnetfehlererkennung und zur Remanenzmagnetisierung eingesetzt werden.
Zusammenfassen
Das Modell ZL-YW601C ist ein Magnetpulverprüfgerät, das ferromagnetische Werkstücke mithilfe eines Magnetjochs mit Wechsel- und Gleichstrommagnetisierung magnetisiert. Es kann verschiedene Teile magnetisieren, einschließlich lokaler Magnetisierung großer Teile, und kann als additive Methode zur Magnetfehlererkennung und zur Remanenzmagnetisierung eingesetzt werden.
Das Gerät nutzt einen Thyristor (SCR) als berührungslosen Schalter mit geringer Geräuschentwicklung und langer Lebensdauer. Das Gerät ist klein, leicht, verfügt über eine hohe Hubkraft und verstellbare Gelenke und eignet sich besonders für Flachschweißnähte, Kehlnähte, Druckbehälter, Rohrleitungen und die Erkennung komplex geformter Teile. Der Ausgang des Geräts ist Niederspannung und eignet sich daher besonders für Anwendungen, bei denen keine Hochspannung in das Gerät gelangen darf, um Fehler zu erkennen.
Der Fehlerdetektor verfügt über eine Wechselstrom- und Gleichstrommagnetisierungsfunktion. Er kann mit Sonden vom Typ A, Typ D, Typ E und Typ O ausgestattet werden. Das Gerät kann mit einer Gleichstrom-Vollweggleichrichtungsmagnetisierung betrieben werden. Mit einer Wechselstrommagnetisierung können tiefere Defekte auf der Oberfläche erkannt werden.
Technische Indikatoren
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Artikel |
ZL-YW601C |
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Eingangsspannung |
Wechselstrom 220 V ± 10% V |
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Ausgangsspannung |
Wechselstrom 36 V |
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Ausgangsstrom |
>10A |
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Hubkraft |
Sonde vom Typ A: AC ≥ 44 N (4,5 kg), DC ≥ 177 N (18,1 kg); D-Typ-Sonde AC ≥ 44 N (4,5 kg), DC ≥ 177 N (18,1 kg); Typ E-Sonde AC ≥ 118N (12 kg) |
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Temporäre Laderate |
50% |
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Nachweisempfindlichkeit |
Ein Typ 1 # Prüfstück zeigt deutlich |
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Abmessungen der Haupteinheit |
230×160×120mm (L×H×B) |
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Gewicht |
5㎏ |
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Magnetisierende Polteilung |
Sonde vom Typ A, für 0–200 mm, einstellbar; D-Typ-Sonde, 150 mm für festen Typ, E-0~240 mm einstellbar mit stromführendem Gelenk; E-Typ-Sonde zwei benachbarte Sondenkern Mittenabstand ist 95 × 100 mm; Innendurchmesser der O-Typ-Sonde von φ150 mm |
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Magnetisierungsmodus |
Zwei Arten der Magnetisierung: AC und DC |
Strukturelle Merkmale:
Das Gerät verwendet einen siliziumgesteuerten Schalter, die Niederspannungsausgabe ist sicher und zuverlässig, die Sonde ist in zwei Ausführungen fest und einstellbar, die einstellbare Sonde kann entsprechend der Form der verschiedenen Teile des Polschuhabstands eingestellt werden und bietet guten Kontakt.
Betriebliche Nutzung:
Stecken Sie den runden Stecker des Netzkabels in die dreiadrige Netzbuchse des Geräts und den einphasigen Stecker des Kabels in die Buchse der Stromverteilungsplatine (es muss ein fester Erdungsdraht vorhanden sein). Schalten Sie den Netzschalter des Geräts ein. Die Kontrollleuchte leuchtet auf, um anzuzeigen, dass der Stromkreis an die Stromversorgung angeschlossen wurde.
Stecken Sie die Luftfahrtstecker an beiden Enden des Kabels in die Instrumentenbuchse bzw. die Sondenbuchse.
Damit die Sonde und die zu untersuchende Werkstückoberfläche guten Kontakt haben, drücken Sie die Magnetisierungstaste an der Sonde. Die Magnetisierungsanzeige leuchtet und zeigt damit an, dass das Werkstück magnetisiert wurde.
Schalten Sie den Netzschalter des Geräts und den Hauptschalter am Netzverteiler aus, wenn Sie es nicht mehr verwenden.
Vorsichtsmaßnahmen:
Bei der Verwendung des Instruments müssen die Sonde und das zu prüfende Werkstück guten Kontakt haben, bevor die Magnetisierungstaste gedrückt wird. Andernfalls steigt der Strom in der Spule an und die Sicherung brennt durch oder sogar der SCR wird beschädigt.
Wenn Sie den Abstand der Magnetpole anpassen müssen, lösen Sie die Flügelmutter an der verstellbaren Verbindung, um den Abstand der Magnetpole zu ändern, und ziehen Sie die Mutter dann wieder fest.
Fehlerbehebung:
Die Betriebsanzeige leuchtet nicht: Möglicherweise ist die Anzeigelampe defekt, der Netzschalter defekt oder die Sicherung durchgebrannt.
Sicherung durchgebrannt: Die in der Schalttafel installierte Sicherung ist mit dem Primärtransformator verbunden. Wenn die Primärstromkomponente des Transformators oder ein Kurzschluss zwischen Primär- und Sekundärseite usw. auftritt, kann die Sicherung durchbrennen. Wenn der Wartungstechniker nicht feststellen kann, welcher Teil des Fehlers vorliegt, können Sie die beiden Transformatoren, die jeweils an die Stromversorgung angeschlossen sind, trennen und dann separat prüfen, um den Fehler zu ermitteln.
Die Magnetisierungsanzeige leuchtet nicht: Möglicherweise liegt es an einer defekten Anzeigelampe, einem kleinen Relaisfehler oder einem nicht funktionierenden SCR oder anderen Fehlern.
SStandardkonfigurationen:
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Gerätekatalog |
Menge |
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Mainframe |
1 Satz |
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Sonde Typ A |
1 Stück |
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Netzkabel |
1 Stück |
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Kabel |
1 Stück |
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Packliste |
1 Stück |
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Bedienungsanleitung |
1 Stück |
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Konformitätsbescheinigung |
1 Stück |
Sondenoptionen:
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A-Sonde |
E-Sonde |
D-Sonde |
O-Sonde |
Sonde Typ A: Elektromagnetische Jochsonde mit hoher Magnetisierungsstärke. Polabstand: 0–200 mm einstellbar, Hubkraft: AC ≥ 4,5 kg, DC ≥ 18,1 kg. Die Sonde zeichnet sich durch hohe magnetische Leitfähigkeit und hohe Magnetisierungsstärke aus.
Sonde Typ E: Kreuzjochsonde oder rotierende Magnetfeldsonde, ermöglicht die einmalige Rundum-Fehlererkennung bei zusammengesetzten Magnetisierungsfehlern. Polabstand: zwei benachbarte Sondenkerne mit einem Abstand von 95 × 100 mm, Hubkraft: AC ≥ 12 kg. Sondengeschwindigkeit, hohe Erkennungsqualität. Die Sonde kann ein rotierendes Magnetfeld erzeugen und gleichzeitig eine Rundum-Fehlererkennung für alle Arten von geraden Schweißnähten, Ringschweißnähten, Stumpfschweißnähten sowie ebenen und gekrümmten Oberflächen mit großen geometrischen Formen durchführen.
Sonde Typ D: Kehlnahtsonde mit Hufeisenjoch und beweglichem Gelenkkopf; besonders geeignet zur Erkennung geformter Oberflächen und komplex geformter Werkstücke. Polabstand: 150 mm bei fester Ausführung, 0–240 mm einstellbar mit beweglichem Gelenk; Hubkraft: AC ≥ 4,5 kg, DC ≥ 18,1 kg; die Sonde ist durch das bewegliche Gelenk für einen breiten Einsatzbereich frei einstellbar.
Sonde Typ O: Ringsonde, Innendurchmesser: 150 mm, zentrales Magnetfeld ≥ 180 Oe. Ausgestattet mit einem Ringfehlerdetektor, der nach dem Prinzip der Erzeugung eines starken Magnetfelds bei Aktivierung der Spule konzipiert ist, eignet er sich zur segmentweisen Fehlererkennung oder Entmagnetisierung von Wellen und Stangen, Rohrleitungen, Bolzen und anderen komplexen Werkstücken.
© Dongguan Zhongli Instrument Technology Co, Ltd.
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